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Jiu-Jitsu Bundestrainer ( BAE) und Sporting-Emden Trainer - Jörg Gerdes (5. Dan), erteilte beim Judoka Bochum Wattenscheid von den Ausrichtern Thomas Beyer und Markus Eßler ein vierstündiges Jiu-Jitsu regioSeminar.
Zusammen mit dem 38-jährigen Jiu-Jitsu´ka reisten seine beiden Schüler Martina Rector (1. Dan) und Dennis Meyer (2. Kyu) vom Sporting-Emden als Unterstützung mit an.
Der erste Teil des Seminars widmete sich dem Obi (Gürtel) und welche Möglichkeiten sich damit ergeben. So wurde der Gürtel bei verschiedenen Aufwärmspielen eingesetzt. Besonders das Fessel- und Fixierspiel "Drei gegen einen", bei dem die Teilnehmer die Aufgabe hatten innerhalb von zwei Minuten zu dritt eine weitere Person so zu fesseln, dass diese sich nicht mehr befreien kann oder konnte, stellte die Teilnehmer vor eine besondere Herausforderung.
Der nachden zwei Minuten anschließende Test durch den Bundestrainer ergab, dass die gestellte Aufgabe nicht ganz so einfach war.
Nach dem alle Teilnehmer auf "Körpertemperatur" waren, wurde der Obi für verschiedene Abwehrtechniken gegen Faust- und Stockangriffe verwendet.
Dabei wurde hin und wieder nicht der nur der Angreifer verknotet!
Der zweite Teil des Seminars bestand aus verschiedenen Abwehrtechniken gegen Faustangriffe und die Verknüpfung von verschiedenen vorangegangen Bewegungskombinationen.
Aufgrund der sehr unterschiedlichen Altersstruktur der Teilnehmer, ging der Bundestrainer auch auf besondere Wünsche der Teilnehmer ein und demonstrierte verschiedene Show-Techniken abseits vom klassischen Jiu-Jitsu.
Die beiden Ausrichter Thomas Beyer und Markus Eßler baten Martina Rector und Jörg Gerdes dann zum Abschluß des Seminars, ihre Slow Motion Show "Broken Heart" für das Jugend-Show-Team des Judoka Wattenscheid zu demonstieren. Nach einer kurzen Vorbereitungszeit, zeigten die beiden Budoka dann ihre kleine Geschichte nach der Musik von Oliver Shanti.
Nach der Präsentation der Zeitlupenshow, erhielten alle Teilnehmer dann eine Urkunde und ihre Pässe mit dem Eintrag das Seminars zurück.
Nach einem anstrengenden, aber dennoch angenehmen Trainingsnachmitttag, fuhren dann alle Teilnehmer mit neunen Inspirationen in ihre Heimatdojos zurück!
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