| 3. Horst Weiland Jiu-Jitsu Seminar 2009 in Bünde |
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Am 14. & 15. März 2009 ist es soweit, dass dritte Horst Weiland Seminar in Folge findet statt.
Dieses Jahr ist es mir gelungen, Alain Sailly aus Frankreich, für zwei Tage als Gastreferenten zu gewinnen.
Als weitere Referenten konnten folgende Meister gewonnen werden:
- Jörg Gerdes (Deutschland) 4. Dan, BAE Bundestrainer - Norbert Fritz (Deutschland) 4. Dan Jiu-Jitsu - Andreas Fiegert (Deutschland) 3. Dan Jiu-Jitsu und - Tim Fröhlich (Deutschland) 1. Dan Jiu-Jitsu |

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Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der aktuellen Ausschreibung unter [-->] oder unter [-->]
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Gewinnspiel zum Horst Weiland Seminar 2009
Gewinne eine von 5 Freikarten* zum Horst Weiland Seminar 2009
Beantworte dazu folgende Frage:
Zum wievielten Mal findet das Horst Weiland Seminar statt?
Sende eine Email mit der richtigen Lösung und folgenden Angaben:
BAE-Mitgliedsnr.: Vor- und Nachname: Adresse: Ort: PLZ: Geburtsdatum: Emailadresse:
an Info[at] Yudansha.de - Betreff: Gewinnspiel Horst Weiland Seminar 2009
Einsendeschluss ist der, 08. März 2009!
Viel Erfolg!
*Teilnehmen kann jedes BAE-Mitglied, welches das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Der Gewinn beinhaltet nur einen Gutschein für das Seminar ohne Anreise und Übernachtung! Eine Auszahlung des Gewinns, ist ausgeschlossen! Pro Person kann nur ein Gewinn entegegen genommen werden. Die angegebenen Daten, werden nur für interne Zwecke verwendet und werden nicht weitergegeben!
Wissenswertes:
Wer ist Alain Sailly?
Alain Sailly wurde am 7. 8. 1958 in Villers Serneuse geboren. Er ist Lehrer für Goshindo (7. Dan), Ju Jutsu (6. Dan), Judo (2. Dan) und Sambo, sowie Ringen.
Was ist Goshindo?
Goshindo eine in Frankreich entwickelte, besondere Stielrichtung des Ju Jutsu, was in etwa „Weg der Selbstverteidigung“ oder „Der Weg den Körper zu schützen“ bedeutet. Untrennbar verbunden ist der Name dieser Kampfkunst mit Kyoshi Alain Sailly dem technischen Leiter dieser Stilrichtung.
Alain Sailly begann in den sechziger Jahren im alter von etwa fünf Jahren mit dem Judo Training. Sein damaliger Lehrer unterrichtete auch Selbstverteidigungstechniken unter der Bezeichnung Taijutsu, so dass Alain schon sehr früh neben sportlichen Training auch diesen Aspekt kennerlernte. Mit etwa dreizehn begann er, zusätzlich Ju - Jutsu zu erlernen. Sein Lehrer Roland Maroteaux unterrichtete damals Daito Ryu Aiki Ju Jutsu und Hakko Ryu Ju Jutsu. Die Ausbildung im Shotokan Karate bei einem Schüler des französischen Karate Pioniers Gilbert Gruss vervollständigte schon sehr früh die umfassende Technikschulung von Alain Sailly. Bereits als Jugendlicher bedauerte Alain, dass überall sehr stylbezogen trainiert würde und er keine Möglichkeit hatte, die in den verschiedenen Sparten erworbenen Techniken und Fähigkeiten übergreifend und kombiniert zu üben. Nichtstestrotz setzte er seine Studien fort, seine Eltern unterstützten sein Interesse, und sein Vater besuchte mit ihm Lehrgänge auf der ganzen Welt, bis Alain 18 geworden war und alleine reisen konnte. So vervollständigte er seine Kenntnisse in den verschiedenen Kampfkünsten nach der alten Musha Shugyo Methode des Umherreisens, die schon die Samurai des japanischen Mittelalters als Ausbildungsweise für besonders komplette Kämpfer geschätzt hatten. Dabei beschränkte er sich nicht bloss auf asiatische Kampfsysteme, sondern trainierte auch griechisch römisches Ringen ebenso wie das russische Sambo.
In der Zwischenzeit hatte sein Lehrer Roland Maroteaux den Namen der von ihm gelehrten Kampfkunst aus verbandspolitischen Gründen (Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Prüfungsrichtlinien) auf Goshindo geändert. Die Wahl dieser Bezeichnung lag nahe, werden doch in zahlreichen japanischen Kampfsystemen die Selbstverteidigungsformen als Goshin Ho bezeichnet, und trägt im Judo die in den fünfziger Jahren entwickelte Selbstverteidigungsform des Kodokanden Namen Goshin Jutsu No Kata. In Frankreich war mittlerweile ein eigener Goshindo Verband mit 6 – 7 Vereinen entstanden, dessen Leitung Alain Sailly nach der Rückkehr von einem weiteren Trainingsaufenthalt in Japan angeboten wurde. Nun endlich hatte er die Möglichkeit, seinen Traum von einer systemübergreifenden Kampfkunst im Goshindo zu verwirklichen. Innerhalb kurzer Zeit gelang es ihm, aufgrund seines überzeugenden Stils die Mitgliederzahl der französischen Clubs zu erhöhen.
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